Im Keller lebt´s sich länger
Ergebnisse aus der Quantenphysik: Ein 70-Jähriger, der ein Leben lang im Erdgeschoss wohnt, lebt eine Millisekunde länger als sein Zwillingsbruder (unter sonst gleichen Bedingungen), der im 20. Stock desselben Hauses wohnt.
Einfache Begründung: Mit steigender Höhe wirkt weniger Schwerkraft auf den Menschen. Und je größer die Schwerkraft ist, desto langsamer vergeht die Zeit. Eigentlich logisch, oder? Kellerwohnungen sind also der reinste Jungbrunnen. Da wird auch der Immobilienmarkt umdenken müssen. Wer will denn schon in den 100. Stock und den Blick über New York genießen, wenn er auch einen Schlafplatz in einer Tiefgarage kriegen kann.
Das Gedankenkonstrukt hat sich Onkel Einstein aus den Fingern gesaugt.
Wenn man jetzt noch die Sauna-Hitze in einigen Dachgeschosswohnungen im Sommer berücksichtigt, dann lebt´s sich sogar signifikant länger im Keller.
Einstein ist tot, Newton ist tot und ich fühl mich auch schon ganz schlecht …