Mobilfunkbetreiber treiben es zu weit
Handys gut und schön. Man kann von überall mit jedem drahtlos quatschen. Ziel erreicht.
Aber jetzt der gar nicht funky Mobilfunk-Blues:
Die Mobilfunkfirmen stellen immer mehr Sendemasten auf, so dass man immer mehr mit dem Handy machen kann. Wahrscheinlich hört die Masten-Invasion erst auf, wenn jeder sogar in der U-Bahn seinen Porno aufs Handy in Echtzeit laden kann.
Es reicht. Ich habe keine Lust mehr, ein ExperimentTIER in diesem riskanten Freilandversuch zu sein.
Deshalb habe ich mich in die Liste des “Volksbegehrens für Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk” im Rathaus Erlangen eingetragen.
Bis 18. Juli kann man sich BAYERNWEIT in die Listen eintragen. Jede Stimme zählt. Infos unter www.gesundheitsvorsorge-mobilfunk.de.
am 28. Juli 2005 um 22:51:37
In Nürnberg und Berlin kann man mit E-Plus in der U-Bahn telefonieren (durch Schlitzkabel auch zwischen den Station), in München allerdings nicht. Wie’s mit anderen Netzen aussieht, weiß ich nicht.