Drittes Gebot…

…verletzt durch fundamentalistische geldgierige Unternehmer!

Du sollst den Feiertag heiligen.

Oh ja Sonntagsarbeit - und die immer weiter reduzierten Zuschläge, die einem für die Arbeit am eigentlichen Ruhetag entlohnen sollen - nur um das Geld weiter zu mehren…

10 Responses to “Drittes Gebot…”

  1. verQUERrumDENKER meint:

    Ja, mach nur immer schön weiter mit deinem unfairen Unternehmer-Bashing.

    Überleg doch mal: Was wäre Deutschland ohne seine Unternehmer?

  2. stinkstiefel meint:

    Nun ohne die normalen Unternehmer wäre es nicht viel, aber ohne die Unternehmer, die das Spiel Monopoly zu Ihrem Lebensziel gemacht haben - wären vielleicht die Reichen nicht so reich und die Armen nicht so arm…

  3. j?! meint:

    Und vor allem: was wäre Deutschland ohne seine Arbeitnehmer…

  4. stinkstiefel meint:

    Na du bist aber Optimistisch… Ich muß leider sagen auch bei Arbeitnehmern findet man sehr viele schwarze Schafe - sehr viele…

  5. Goodspeed meint:

    Das ist ein linker (man beachte die Doppeldeutigkeit im Wort “linker”) Kreuzzug.

  6. stinkstiefel meint:

    Naja diese Doppeldeutigkeit ist ja auch nicht schlecht, wobei ich das “linke” am Liebsten mit einen ;-)) versehen würde….

  7. stinkstiefel meint:

    Aber muß alles was eine Schieflage in der Gesellschaft an den Pranger stellt gleich LINKS sein?…

    ICH liebe den Pranger

  8. verQUERrumDENKER meint:

    Goodspeed hat Recht, stinkstiefel ist ein linker Revoluzzer. Aus purem Besitzneid.

    Immer schön Grün wählen, so lange man kein Geld hat, um möglichst an Geld zu kommen (vom Staat).

    Sobald man dann eins hat, wählt man FDP, um es möglichst zu behalten: runter mit den Steuern etc.

    Wenn die guten deutschen Unternehmer hier weiter so fertig gemacht werden, bin ich für die Einführung eines Unternehmer-Genesungs-Werkes. Finanziert werden wird das dann aus den schwarzen Kassen der Gewerkschaften.

  9. stinkstiefel meint:

    “Immer schön Grün wählen, so lange man kein Geld hat, um möglichst an Geld zu kommen (vom Staat). Sobald man dann eins hat, wählt man FDP, um es möglichst zu behalten: runter mit den Steuern etc.”

    :-)))) das ist gut…

  10. stinkstiefel meint:

    Nur ich muß auch mal für die Unternehmer in Deutschland Partei ergreifen…. Am Ende der Serie gibt es einen Epilog…

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