Anna.
This entry was posted
on Mittwoch, November 8th, 2006 at 19:53 and is filed under Kurz & Scherzlos.
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed.
You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed.
am 8. November 2006 um 20:08:21
Wer heißt schon “Conda”. Pft…
am 10. November 2006 um 02:32:58
Da brauchen wir gar nicht weit suchen: In Wuppertal wohnt ein(e) A. Conda.
Du findest diese Person, wenn du “Conda” und “Wuppertal” in http://www.telefonbuch.de eintippst. Wieso ist der Vorname abgekürzt? Vielleicht weil die Person Anna heißt?
Es gibt ja auch den Fall, dass eine Anna Müller einen Herrn Conda heiratet und dadurch zur “Schlange” wird.
Man sagt aber, dass auch manche Frauen mit harmlosen Namen zur Schlange werden, sobald sie ihr Ziel Heirat erst mal erreicht haben.
(Gilt aber für Männer anscheinend noch viel mehr. Fakt ist nämlich, dass die meisten Scheidungen von Frauen eingereicht werden. Und ein Umfrageergebnis: Viel mehr Frauen als Männer würden ihren Partner kein zweites Mal mehr heiraten. Das muss Gründe haben!)
Neben der Anna Conda kenn ich noch eine Schlangenfrau: Die “NATTERlie”.
Lustige Namen gibt es auch auf http://www.echtenamen.de.
Wie z.B. den Dr. med. Günther Spreitzer, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Wels, Österreich
Bei seelischen Problemen würde ich z.B. zu einer Psychotherapeutin gehen, mit der man nicht nur gute Gespräche führen kann, sondern mit der man auch den Boden reinigen kann:
Dipl.-Psych. Barbara Meyer zum Wischen, Psychotherapeutin, Köln
Man kann aber auch (un)passende Berufe erfinden für Menschen, die man kennt:
Max Brenner, Schnapsgroßhändler
Max Brenner, Feuerwehrmann
Alexander Heid, Pfarrer (weiß nicht, ob man das versteht)
Dipl. -Psych. Caroline Stumm, Gesprächspsychotherapeutin
Dipl. -Psych. Caroline Stumm, Rhetoriktrainerin
(Jedoch: Durch die Heirat mit einem Herrn “Beredsam”, Herrn “Gesprächig” oder Herrn “Eloquent” könnte sie vielleicht bedeutsam mehr Kunden für sich gewinnen.)
am 26. Dezember 2006 um 21:22:28
Lieber Goodspeed,
bevor man dummes Zeug schreibt, sollte man sich schon ein bißchen mit der Etymologie von Namen beschäftigen. Wisch hat nämlich nichts mit Wischen zu tun, sondern heißt althochdeutsch “Wiese”. Also: ein Überforderung für zurückgebliebene Hirnwindungen?
Allenfalls kann man mit einem “zum Wischen” etwas auf der Wiese anstellen. Mit Putzen hat das nichts zu tun. Jetzt klüger, Hirnwixer? MMzW
am 12. Januar 2007 um 00:20:48
Wischen Impossible!!!
*loool*
am 15. Januar 2007 um 02:17:16
Wischen ist wirklich unmöglich.
am 29. Januar 2007 um 19:04:37
Es gibt eine etymologisch Verwandte zur Dipl.-Psych. Barbara Meyer zum Wischen:
Professorin Dr. Oda Wischmeyer von der Theologischen Fakultät (evang.) Erlangen.
Das ist wirklich eine WISCHENschaft mit diesen Namen.
Ich glaub, ich werde noch Etymologe, wenn´s so weitergeht. Offene Stellen bitte an mich melden. Braucht man für diesen Beruf den Taxischein? Siehe auch: Ein Thementaxi Kunstgeschichte, bitte!
Die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Dr. Oda Wischmeyer heißt übrigens Susanne Luther. Ob diese ihre Beziehungen hat spielen lassen, um diese Stelle zu bekommen?