Jawoll ich habe es gemacht…

Ich werde kein VISTA kaufen und auch keinen ZUNE und auch kein MS OFFICE ich haue ab… Ich kaufe mir einen Apple. Mich nervt das Ganze aufrechterhalten des System, die Prozessorlast die durch Spam und Viren darauf geht und und und…

Machts gut und danke für den Fisch. ;-)

2 Responses to “Jawoll ich habe es gemacht…”

  1. verQUERrumDENKER meint:

    Glückwunsch zu deiner Entscheidung. Je reifer und weiser der Mensch wird, desto weniger lässt er sich von Microsoft verarschen und desto mehr tendiert er zu einem Apple.

    Stimmt´s, Stefan Freimark, du Frühreifer?

    Auch Douglas Adams meinte mal:
    The idea that Bill Gates has appeared like a knight in shining armour to lead all customers out of a mire of technological chaos neatly ignores the fact that it was he who, by peddling second-rate technology, led them into it in the first place.

    Aber schon komisch, dass gerade der stinkstiefel sich jetzt einen Apple zulegt, wo er doch die besten PCs der Welt zusammengebaut hat. Siehe mein Erfahrungsbericht mit einem von ihm zusammengebauten Computer:

    „stinkstiefel inside – Problems outside“

    Mein Leben mit einem PC Marke „stinkstiefel“

    Ich hatte mir geschworen: Ich bleibe meinem Apple ewig treu – ein PC kommt mir nicht ins Haus. Das war, bevor ich stinkstiefel kennen lernte.

    Letztes Jahr bekam ich als hochzufriedener Apple-User ein Problem: Immer mehr Programme, die ich benötigte, gab es nur auf der PC-Plattform. Ich wollte aber nicht auf die Zuverlässigkeit und Stabilität eines Apple-Computers verzichten. Denn ich höre aus dem Freundeskreis immer die schlimmsten Reality-Horror-Geschichten über die PC-Welt: grundlose Abstürze, Inkompatibilitäten der Systemkomponenten, „durchgeschraubte“ Nächte und Wochenenden oder regelmäßige „Besuche“ in der Reparaturwerkstatt. Der PC als natürlicher Feind des Menschen sozusagen. Da meine berufliche Tätigkeit vom „Wohlwollen“ meines Computers abhängt, stelle ich an ihn höchste Anforderungen.

    Ein Zufall half mir: Ich erfuhr von stinkstiefels Dienstleistungen. Er behauptete, mir einen PC bauen zu können, der genauso sicher läuft wie ein Apple Macintosh, und beriet mich ausführlich. Daraufhin bestellte ich einen exakt auf meine Bedürfnisse zugeschnittenen PC. So muss ich für nichts bezahlen, was ich nicht brauche.

    Zwei Wochen später lieferte mir stinkstiefel meinen neuen „Mitarbeiter“ und wies mich in ihn ein. Meine beste „Einstellung“ bisher. Nach einem Jahr im „Härtetest“ ist meine Bilanz positiv: keine systembedingten Abstürze, hohe Leistung und Zuverlässigkeit – ein „Apple“ für den Preis eines PC. Zwar ist die „Fertigware“ aus dem Supermarkt billiger. Doch die eigentliche Rechnung kommt bei diesen Geräten oft, wie schon oben erwähnt, erst nach dem Kauf. So dass ein „stinkstiefel-PC“ im Preis-Leistungs-Verhältnis langfristig wesentlich günstiger ist.

    Erstaunlich war für mich die niedrige Betriebstemperatur des PC. Grund hierfür ist ein ausgeklügeltes Kühlsystem mit vier Hochleistungsventilatoren. Noch erstaunlicher war für mich, dass mein PC angenehm leise ist, deutlich leiser als die gängigen Computer mit weniger Ventilatoren.

    Hardware ist aber nicht alles. Wer nicht als Computergenie geboren wird, braucht ab und zu Hilfe. Und sei es nur in der Form, dass man lernt mit Freund und Helfer PC optimal und effizient umzugehen.

    Ich fühle mich privilegiert: Denn wenn eine Frage auftaucht, ist qualifizierte Hilfe nur ein paar „Tasten“ entfernt: Eine E-Mail an stinkstiefel und wenig später habe ich eine gut verständliche individuelle Anleitung zur Lösung des Problems in meinem „Posteingang“.

    Der Computerversender Gateway warb früher mit dem Slogan „You have a friend in the business.“ Den hat man auch im stinkstiefel: Wer sich nicht mehr mit Computern rumärgern will, der kauft sich einen Apple-Macintosh-Computer oder einen PC mit dem „stinkstiefel inside“.

    Gern beantworte ich weitergehende Fragen.

  2. stinkstiefel meint:

    ;-) Danke… “Je reifer und weiser der Mensch wird” könnte stimmen. Es ist nicht unbedingt der PC, den ich wechsle, eher der Versuch, sich von Microsoft zu trennen, denn PC Hardware steckt jetzt auch in einem Mac - und das ist gut so…

    Ich fahre erstmal zweigleisig - bis es dann mit einem MacBookPro ;-) endet.

    Ich denke aber der Umstieg auf Intel Prozessoren hat einen riesigen Anteil an meiner Entscheidung, inkl. VMware, die in den nächsten Tage eine Version für MAC OS X herausbringen.

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