Wie macht man eigentlich……
einen Gottesbeweis!?
“Nach einer Legende wurde der Mathematiker Leonhard Euler von der Russischen Zarin Katharina der Großen zu einer Diskussion mit dem Philosophen Diderot nach St. Petersburg eingeladen. Euler sollte dort einen mathematischen Beweis für die Existenz Gottes liefern. Als der Disput beginnen sollte, stand Euler auf und sagte: „Mein Herr,
, also existiert Gott. Antworten Sie mir!“ Diderot, der von Mathematik keine Ahnung hatte, musste sich geschlagen geben. “
(Quelle: Wikipedia - Artikel “Gottesbeweis”)
Diese äußerst erfolgreiche Argumentatsionsstrategie funktioniert nicht nur bei philosophischen bzw. theologischen Fragen wunderbar - auch in jedem anderen Lebensbereich führt sie zu durchschlagenden Erfolgen…! ![]()
am 24. September 2007 um 20:59:54
Genauso wollte ich eigentlich die Welt erobern. “Ungläubige” d.h. nicht-Mathematiker mit abstrakten Formeln in die Flucht schlagen. *harharhar*
Und wenn man seine Weisheit noch in ein 3d-Torten-Diagramm verpackt ist man praktisch unverwundbar.
am 1. Oktober 2007 um 02:20:33
müll am Boden + zu faul zum aufheben - keine Lust sich zu bücken = x
am 24. Oktober 2007 um 20:54:00
@MisterPee
Wenn nach ChaosEngels Beitrag x für Gott steht, dann ist dann deine Formel:
Gott = müll am Boden + zu faul zum aufheben - keine Lust sich zu bücken
Du weißt aber schon, dass das unter den Tatbestand der Blasphemie fällt.
am 28. Oktober 2007 um 20:56:49
Den “Tatbestand der Blasphemie” gibt es gottseidank schon seit geraumer Zeit nicht mehr… aber das Thema sollten wir echt nicht vertiefen…!
Zum Thema “Müll am Boden”: Sozialpsychologische Untersuchungen haben ergeben, dass - sobald wo Müll liegt - sozusagen eine soziale Norm entsteht, dass man hier seinen Müll einfach in die Gegend werfen kann (machen die Anderen ja auch alle)…! Das selbe Prinzip gilt auch bei allen Arten von Beschädigung öffentlichen Eigentums… oder in jeder WG, wo niemand die Kaffeetassen in die Spülmaschine räumen kann…!