Neulich in der Sozialpsychologie:
Mittwoch, April 23rd, 2008“Nachdem man sie endlich abgeschafft hatte, die Seele…”
(was ich auch grundsätzlich gut finde ^^)
“Nachdem man sie endlich abgeschafft hatte, die Seele…”
(was ich auch grundsätzlich gut finde ^^)
“Guten Tag”, sagte der Fuchs.
“Guten Tag”, antwortete höflich der kleine Prinz,
der sich umdrehte, aber nichts sah.
“Ich bin da”, sagte die Stimme,
“unter dem Apfelbaum …”
“Wer bist du?” sagte der kleine Prinz. “Du bist sehr hübsch … “
“Ich bin ein Fuchs”, sagte der Fuchs.
“Komm und spiel mit mir”, schlug ihm der kleine Prinz vor.
“Ich [...]
“Wie wolltest du dich überwinden,
kurzweg die Menschen zu ergründen?
Du kennst sie nur von außenwärts,
du siehst die Weste, nicht das Herz.”
(Wilhelm Busch)
Wenn man sagen kann: “Die Gans ist mehr als die Summe ihrer Teile.”
Wenn das ein Bettler fragt, dann bekommt er von 60 % mehr Leuten Geld gespendet, als wenn er um 50 Cent oder einen Euro bittet. (Eingedeutscht aus “Social Psychology” von Brehm, Kassin, Fein.)
Die Wirkung des Spruchs “Haste mal 100 Euro?” wurde (noch) nicht erforscht. (Ist dann ChaosEngels Doktorarbeit, wenn er schlau ist und eines meiner [...]
“Wer Brot und Wasser hat, darf sich
mit Zeus an Glückseligkeit messen.“
“Von der Amöbe zu Einstein ist, sozusagen, nur ein Schritt.”
(Völlig aus dem Sinnzusammenhang zitiert, aber sowas mache ich immer gern. Was mir an diesem zitiertem Satz nicht gefällt, ist das fehlende “es”. Das tut echt weh, weil meine Erwartung eines grammatikalischen richtigen und vollständigen deutschen Satzes damit falsifiziert wird.)
“Und wenn man seine Weisheit noch in ein 3d-Torten-Diagramm verpackt ist man praktisch unverwundbar.” - so schrieb Ratilius in seinem Kommentar auf mein Posting “Wie macht man eigentlich…… einen Gottesbeweis!?” - und das stimmt wirklich…!
Da man in der Psychologie (die - entgegen landläufiger Vorurteile - keine reine Geisteswissenschaft wie die Philosophie ist, sondern eine empirische [...]
… den möchte ich gründen.
“If men define situations as real, they are real in their consequences.”
(Thomas & Thomas, 1928)